Für Techniker:innen
Ein freier Tag bringt nur Geld, wenn ihn jemand sieht.
Die Firma, die dich am liebsten nimmt, sucht gerade jemanden für Dienstag und weiß nicht, dass du kannst. Also fragt sie einen anderen. Du trägst den Tag bei Frevent ein, und sie sieht ihn.
9 €im Monat, monatlich kündbar, die ersten 30 Tage freiWarteliste
Wir sagen dir Bescheid, wenn es losgeht.
Dein Kalender
Antippen. Das ist die ganze Pflege.
Es gibt keine Verfügbarkeitsliste, die du wöchentlich aktualisieren musst, und keinen Status, den du setzt und vergisst. Ein Tipp gibt einen Tag frei, ein zweiter nimmt ihn wieder heraus. Das ist alles.
01
Tage freigeben
Einzeln oder den ganzen Monat auf einmal. Was du nicht freigibst, sieht niemand.
02
Anfrage bekommen
Per Mitteilung oder Mail, mit Projekt, Tag, Gewerk und Ort. Du musst nirgends mitlesen.
03
Nachfragen
Der Chat ist sofort offen. Parkplatz, Aufbauzeit, Hubarbeitsbühne: fragen, bevor du zusagst.
04
Antworten
Zusagen oder ablehnen, ein Tipp. Zugesagt heißt noch nicht gebucht, die Firma bestätigt.
05
Arbeiten
Der Tag steht fest im Kalender, mit Treffpunkt, Zeiten und Ansprechpartner.
Und dein Kalender
Ein Ring heißt frei. Ein Punkt heißt gebucht.
Du tippst die Tage an, an denen du arbeiten willst, fertig. Ein offener Ring heißt: Firmen können dich an diesem Tag anfragen. Ein gefüllter Punkt heißt: fest gebucht. Was du nicht freigibst, sieht niemand.
Mehr Pflege braucht dein Kalender nicht.
Freigegebene Tage gelten für alle deine Gewerke gleichzeitig. Du musst nicht für Licht und Ton getrennt eintragen, dass du am Samstag kannst.
Was du davon hast
Deine freien Tage arbeiten für dich.
Du trägst ein, wann du kannst. Den Rest macht Frevent: Firmen sehen deine freien Tage, fragen dich an, und du entscheidest in Ruhe. Auch Firmen, mit denen du noch nie zu tun hattest.
Angeboten wird nur, was du freigibst
In der Suche erscheinst du nur an Tagen, die du selbst angetippt hast. Wer nichts freigibt, taucht in keiner Suche auf, und ein einzelner Tipp nimmt einen Tag wieder heraus. Firmen, die dich als Favorit gespeichert haben, können dich auch für andere Tage anfragen. Ob du zusagst, entscheidest du.
Anfragen kommen zu dir, nicht du zu ihnen
Eine Anfrage erreicht dich als Mitteilung aufs Telefon, mit Projekt, Tag, Gewerk und Ort. Du musst nichts durchsuchen, nirgends mitlesen und keine Nummer verteilen. Auch Firmen, mit denen du noch nie gearbeitet hast, finden dich so.
Dein Profil zeigt, was du kannst
Bis zu fünfzehn Gewerke mit eigenem Tagessatz je Gewerk, deine Qualifikation, deine Scheine, deine Sprachen, dein Einsatzradius und die Länder, in denen du arbeitest. Je vollständiger dein Profil, desto häufiger passt du auf eine Suche.
Deine Tagessätze bleiben deine
Du trägst je Gewerk ein, was du nimmst. Kein Technikerkonto sieht die Sätze eines anderen, die App sortiert nicht nach Preis und schlägt auch keinen vor. Wer dich anfragen will, sieht sie, denn er muss ja entscheiden. Eine Plattform, die nach dem günstigsten Angebot sortiert, drückt am Ende die Sätze der ganzen Branche. Das bauen wir nicht.
Absagen ist normal
Ein Tipp auf Ablehnen genügt, ein Grund ist möglich und nie Pflicht. Nichts daran wird gezählt oder dir später vorgehalten, und der Tag bleibt frei für die nächste Anfrage.
Bewerten könnt ihr euch gegenseitig
Nach einem Einsatz könnt ihr beide eine Bewertung schreiben, jeder über den anderen. Sie bleibt privat: Nur wer sie geschrieben hat, sieht sie. Es gibt keinen öffentlichen Punktestand und keine Sterne am Profil, die jeder sehen kann.
Nachweise sind freiwillig
Gewerke, Scheine und Qualifikationen trägst du selbst ein. Das macht dein Profil aussagekräftiger, verpflichtet bist du zu nichts. Wir prüfen nichts nach und benoten niemanden. Was du einträgst, muss aber stimmen: Firmen verlassen sich darauf, wenn sie dich buchen.
Dein Ort entscheidet, wer dich findet
Firmen suchen von einer Stadt aus mit einem Umkreis. Du stehst in der Liste, wenn du darin liegst. Wie weit du fahren willst, bleibt trotzdem deine Entscheidung, jede Anfrage kannst du ablehnen.
Auch Einsätze im Ausland
Setz im Profil den Haken für Auslandseinsätze und wähl die Länder, in denen du arbeitest. Dann finden dich Firmen, die für Wien oder Barcelona suchen, egal wie weit du von dort wohnst. Der Umkreis spielt dafür keine Rolle.
Deine Daten
Deine Nummer bekommt niemand, bevor es feststeht.
Solange ihr nur schreibt, bleiben Telefon und E-Mail verborgen. Die Firma sieht sie erst, wenn die Buchung bestätigt ist, und nur für diesen einen Vorgang.
Reden ohne Nummer
Zu jeder Anfrage gehört ein Chat, offen ab der ersten Sekunde. Sprachnachricht und Anhang gehen auch. Alles, was vor einer Zusage zu klären ist, klärst du dort.
Telefon und Mail erst ab der Buchung
Ab der bestätigten Buchung sehen beide Seiten Telefon und E-Mail voneinander, bis der letzte Einsatztag vorbei ist. Danach verschwinden sie wieder. Die Freigabe gilt nur für dieses eine Paar aus Firma und Konto, nicht für alle anderen.
Nichts liegt offen herum
Deine Kontaktdaten stehen in keinem Verzeichnis, das eine Firma durchblättern kann. Sehen kann sie nur eine Firma, mit der du eine bestätigte Buchung hast.
Was es kostet
9 € im Monat. Kein Anteil an deinem Honorar.
Über Frevent fließt kein Geld. Keine Provision, kein Aufschlag auf deine Tagessätze, keine Gebühr je Buchung. Abgerechnet wird direkt zwischen dir und der Firma, wie immer.
Dein Beitrag
9 € / Monat
monatlich kündbar, die ersten 30 Tage frei
Oder 90 € im Jahr
Zehn Monate zahlen, zwölf bekommen. Das sind 7,50 € im Monat, im ganzen Jahr weniger als ein halber Tagessatz.
Kommt nichts an, läuft die freie Zeit weiter
Hast du in den ersten 30 Tagen keine einzige Anfrage bekommen, verlängern wir einmalig um 30 Tage. Erst danach beginnt dein Abo.
Die ersten hundert zahlen die Hälfte
4,50 € statt 9 €, ein halbes Jahr lang. Wer von Anfang an dabei ist, prägt mit, wie Frevent wird.
Warum der Beitrag auf deiner Seite liegt
Weil auf deiner Seite auch der Gegenwert liegt. Du bekommst Sichtbarkeit an Tagen, an denen sonst niemand von dir weiß, und Anfragen von Firmen, mit denen du noch nie zu tun hattest.
Die Firma bekommt eine Suche, die ohne dich leer bleibt. Jede Firma, die wir an einer Bezahlschranke verlieren, ist eine Firma weniger, die deinen freien Dienstag sieht. Deshalb ist die Firmenseite kostenlos.
Wir hätten auch eine Provision nehmen können. Das wollten wir nicht, und wir dürfen es auch nicht ohne Weiteres: Wer am Honorar mitverdient, ist rechtlich schnell kein Software-Anbieter mehr. Ein Betrag im Monat ist ehrlicher, und du weißt vorher, was er dich kostet.
Fragen von Techniker:innen
Die Antworten stehen gesammelt.
Warum du zahlst und die Firmen nicht, was passiert, wenn keine Anfrage kommt, und wer wann deine Telefonnummer sieht. Alle Fragen zu Frevent stehen auf einer Seite, damit keine Antwort in zwei Fassungen auseinanderläuft.
Dort stehen auch die Fragen, die beide Seiten stellen, und die der jeweils anderen Seite.
Zum Start
Die ersten hundert zahlen ein halbes Jahr lang die Hälfte.
Loslegen
Wir sagen dir Bescheid, wenn es losgeht.
Frevent startet bundesweit. Wer auf der Warteliste steht, ist zuerst dran, und die ersten hundert Techniker:innen sind ein halbes Jahr lang zum halben Preis dabei.